Archiv fir 07.2007

“I will never forget this girl until the day I die.”

25.07.2007

The writers of the report believe 330 children were trafficked into the UK between March 2005 and December last year.

Cello Loops

25.07.2007

Look at us, stumbling through half darkness
looking for the light,
thanks is the first word I hear you say -
a back room is a great place to stop hiding.
When we were younger

these years were the only ones we had left,
faces held high, smiles and awes.
If we were younger maybe we’d have a chance
at not saying goodbye -
opening the wooden door is a great moment to stop fearing.

Will we regret what you’ve done to me
and what I’ve done to you…
I found it are the last words I hear you say -
a back room is a great place for a fresh start.
Look at us, stumbling through half light,
we’ve grown old.

André Mergenthaler

22.07.2007

Endlech, endlech hun ech en eng Kéier live gesin. Geniale Kënschtler.

(Jo, ech wees, Qualitéit ass net extra. Souvill gett mäi Fotoapparat awer nunmol net als Videokamera hier. :))

Hat jo net allzelaang gedauert

21.07.2007

bis iwwerall steet, op den Harry, de Ron an d’Hermione iwwerliewen oder net. Natirlech och an der englescher Wikipedia. Fannen ech net gudd. Obwuel déi Bicher mer eigentlech komplett egal sin.

Besser ganz vum Internet ewech bleiwen, wann der welles hutt d’Buch nach iergendwann eng Kéier ze liesen.

(Thierry firwat wees du dat alles wann et dech net intresséiert? Ech war firwetzeg op een schon all d’Informatiounen esou séier no der offizieller Veröffentlechung kéinnt kréien.)

Dat war alles wat ech zu deem Buch hei an de Blog schreiwen. Versprach.

This ain’t real, ’tis my life.

19.07.2007

Die Ventilatoren drehen unermüdlich im Hintergrund. Aus den Lautsprechern dröhnt Awakening von Switchfoot. Eine Tasse abgestandenen Kaffees stinkt auf dem Tisch vor mir. Eine frische Tasse täte gut. Die Maschine in diesem heruntergekommenen Café ist so verkalkt, da ist ein Herzinfarkt nicht weit. Ich ende mit einem unsäglichen Klischee. Here we are now with the falling sky and the rain.

Schlafen war der einzige Gedanke. Beim ersten Mal schäumte ich über vor Wut. Weinte. Rannte kilometerweit. Verlor mich irgendwo zwischen nirgendwo und nimmermehr. Fand den Weg in die Schule erst irgendwann in der zweiten oder dritten Stunde. Es war bloß Latein. Und ich brauchte die Einsamkeit. Es gibt wichtigere Dinge als Schule, wie eine Freundin immer zu sagen pflegt. Dieses Mal war noch nicht mal mehr die Kraft übrig um stehen zu bleiben. Gegen die mit portugiesischen Liebeserklärungen verschmierte Wand habe ich mich lehnen müssen und bin dann trotzdem zu Boden gesunken. Eu amo-te.
       Geweint habe ich nicht. Ich war einfach nur noch leer. Energielos saß sie auf dem Boden, diese Hülle die einmal Ich war. Zusammengekauert im Schatten, voll vom Gestank des Alkohols, voll vom Gestank der Drogen die jeden Abend in dieser gottverlassenen Ecke konsumiert werden.
       Das Leben imitiert die Kunst. Wie sonderbar, dass ich das Ende einmal so vorhergesehen habe. Vorbereitet war ich trotzdem nicht. Das ist niemand jemals. Die tatsächliche Leere ist größer als die vorgestellte. Der letzte Satz klingt als wolle ich jemanden belehren. Ich glaube das bin ich. Ich höre ja doch nie zu.

Drei Stunden später. Der Kaffee steht immer noch hier. Mittlerweile läuft Twilight Sun von Leaves’ Eyes.
       Ich höre ihre Stimme immer noch. Wieder, immer und immer wieder hallen die Worte in meinem Kopf. Durch den ganzen Körper. Wie Messer stechen sie von innen überall auf mich ein. Wenigstens sieht man von aussen keine Wunden.
       ”T’as un regard tellement triste. Tout va bien?” fragt ein gerade hereingekommener Bekannter und ich wundere mich wieso es ihm überhaupt auffällt. Ich winke kurz mit der Hand ab und lüge ich wäre nur müde. Jetzt darüber zu reden würde bedeuten die Messer noch fester in meine Organe zu rammen.

Wir sind nicht mehr die Menschen von damals. Das habe ich bereits seit langem gewusst. Es auszusprechen macht es aber erst real. Von Hardcore und Screamo war ein langer Weg, und unterwegs haben wir uns verloren. An der Gabelung Indie – HipHop haben wir uns getrennt. Sie ging rechts, ich ging links.
       Vielleicht waren wir nie auf gleicher Höhe. Vielleicht lief immer einer vorne und einer stolperte hinterher. Jetzt spaziert sie fröhlich weiter und ich bin mit dem Gesicht auf dem Asphalt aufgeschlagen.
       Ich habe es vorhergesehen. Die Freude, dass es vorbei ist. Sie tut weh, so schrecklich weh, die Wahrheit, aber zumindest ist es die Wahrheit.
       Mit einer halbleeren Tequilaflasche stand sie einmal vor mir. Mittags nach der Schule. Mit blutunterlaufenen Augen hat sie lallend die Leute angepöbelt. “Alles ist so eklig hier,” meinte sie und stolperte zum Supermarkt eine neue Flasche klauen. Und ich habe plötzlich erkannt: das ist es wirklich.
       Die Freude, dass sie ihren Weg gefunden hat. Allen Widrigkeiten zum Trotz.

Ich werde dich auch morgen noch lieben. Lieben heißt loslassen. I wanna wake up kicking and screaming.

Q: Wer untergrub mit folgenden Sätzen seine Intelligenz?

17.07.2007

Wenn ich über steuer- und erbrechtliche Anerkennung von homosexuellen Paaren diskutiere, dann kann ich gleich über Teufelsanbetung diskutieren.

oder auch noch:

Wir haben in der Vergangenheit nicht deutlich gemacht, dass Nationalsozialisten in erster Linie Sozialisten waren und dass Nationalsozialisten Leute waren, die im Großen und Ganzen kollektivistische Lösungen angestrebt und durchgeführt hatten.

“Are you the Doctor?” – “Doctor Who?”

16.07.2007

Definitely the most hilarious sketch ever.

Tobias Regner

16.07.2007

War dat net emol eng Kéier de Gewënner vun Dieter sucht den Superstar (oder sou) ier en erem an där Versenkung – wou en higehéiert – verschwonnen ass? Bei de schwedesche Radiosenderen schéngt en op alle Fall nach beléiwt ze sin. Dobäi hun déi dach selwer vill besser Gewenner. Emmerhin gin einfallslos däitsch Castingbands bei hier schwedesch Géigestécker klauen.

50’000th visitor!

13.07.2007

Many many thanks to all of you for reading, commenting, subscribing, sending trackbacks, adding me to your blogroll, telling your friends about this blog, and for everything else!

I hate wanderlust.

13.07.2007

(cc) tylerdurden1