Kleinkunstpreis

E Sonndeg war se erem, déi a mengen Aan wichtegst Präissverdeelung vum Joër: d’Academy Awards den däitsche Kleinkunstpreis. Spannend ass et zwar net, well schon am viraus d’Gewenner bekannt sin, mee flott ass et trotzdeem, zumols well den oniwwertrefflechen Dieter Nuhr (wéivill Kabarettisten hun eng Nummer wou d’Pointe sech op Quantenschaum an d’Stringtheorie bezidd?!) d’Evenement abermols moderéiert huet. De 17. März gett et wéi all Joërs um 3sat ausgetrahlt, um Deutschlandradio gouf et d’Highlights schon haut bei de Querköpfe. Eemol a mengem Liewen well ech definitiv an d’unterhaus – sou wéi den Théâtre des Centaures, just halt mat Stil.

Op zukünfteg Programmer vun der desjähreger Gewennerin vum Mainzer Förderpräiss, Martina Schwartzmann, sinn ech op alle Fall gespaant, sou een herrlech schwaarzen Humor.

Ech hun d’Sendung iwweregens opgeholl, wéinst der Längt vun knapp enger Stonn an offensichtleche Copyrightprobleemer setzen ech déi zwar net online, mee wien se well dierf sech gäre mellen an en kritt d’MP3 Datei.

[audio:foerderpreis2007.mp3]

Sex, Voyeurismus, Eldoradio

De Moderator a wien och emmer déi Show erfonnt huet sin Drecksäck sonnergläichen, de Mann ass nach vill méi ee grousst Kallef an dass dat Ganzt um Enn esou ferm no hanne lass geet ass nemmen richteg. Ass do grad nees ee Bestiednis an d’Brëch gaangen?

Den Audio ass iwwregens extreem explizit, am Géigesaatz zum Eldoradio warnen ech emol léiwer dovrunner. Hat ech erwähnt, dass dat do moies an der King Kaffi Show war wou kleng Kanner dat kennen héiren? Am Ausland géing e Sender wahrscheinlech seng Lizenz verléiren, zu Lëtzebuerg ass dat business as usual.

[audio:partnerspill.mp3]

Erwachsen werden

Eigentlich brauche ich nicht viel um glücklich zu sein. Sei meine Laune auch noch so mies, etwas bringt mich immer zum Lächeln: Kinder. Ich weiss noch nicht mal warum, aber jedesmal wenn ich eines sehe, fühle ich mich wohl. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass ich sie um ihre Unschuld beneide – die Letzten für die es noch kein Unheil gibt. Das mag wiederum nur eine Romantisierung sein, denn sieht man sich einmal die Statistiken an haben ein großer Teil von ihnen zumindest bereits miterleben müssen wie ihre Eltern auseinandergingen oder haben einen Elternteil nie kennengelernt. Und dennoch.

Zugegebenermaßen waren die letzten Tage nicht wirklich der Höhepunkt des bisherigen Jahres, zumal der ungewollte Schlafentzug bisher noch auf positive Folgen warten lässt. Ich beginne allerdings langsam zu verstehen, was mich zum Lächeln bringt. Ich erinnere mich. Die Erinnerung an eine Zeit als ich noch blind vertrauen konnte, als es noch kein Wenn und Aber gab, Mama immer da war und Papa alle Antworten hatte. Das Schwierige am Ausziehen und in ein fremdes Land ziehen ist nicht der Abschied, das Schwierige ist für kurze Zeit während den Ferien nach Hause zurückzukehren und wieder in dem alten Leben zu sein. Ein Leben das im Grunde genommen bereits vorbei ist. Manchmal fühle ich mich wie Peter Pan der sich weigert erwachsen zu werden und dann schaue ich mich um und erkenne, dass es bereits zu spät ist.

Dieses Wirrwarr in meinen Gedanken ist womöglich auf ein Gespräch zurückzuführen, das ich mir oft vorgestellt und gewünscht hatte, aber dem ich immer wieder aus dem Weg ging. Warum ich mich dieses Wochenende schließlich darauf einließ weiß ich nicht. Möglicherweise verdanke ich es einer Freundin durch die ich vor einiger Zeit verstand, dass man Menschen die man liebt ohne Angst vertrauen kann. Das Vertrauen und ich gehen uns aber seit über zwei Jahren aus dem Weg. Das mag die Schuld von Menschen sein die ich mal als beste Freunde bezeichnet hätte aber dies im Nachhinhein nie verdient hatten. Eventuell habe ich mich auf das Gespräch eingelassen, weil ich mich nach der Zeit zurücksehne wo Mama immer da war und Papa alle Antworten hatte.

Einer meiner Biologielehrer sagte einmal am Anfang eines Schuhljahres, jetzt da wir 16 oder 17 Jahre alt wären würde sich unsere Sicht der Welt ändern. Er meinte, wir würden lernen unsere Freunde als Menschen zu begreifen. Das kam mir damals sehr komisch vor, ich konnte mir nichts unter der Aussage vorstellen. Was heisst das, seine Freunde als Menschen begreifen? Er sollte jedoch Recht behalten, gegen Ende des Schuljahres hatte sich meine Sicht der Welt geändert und ich verstand was er mit “als Menschen begreifen” gemeint hatte. Und ich verstand warum er es nicht erklärt hatte: man kann’s nicht. Die Sicht auf meine Familie war aber noch immer die gleiche. Meine Mutter war noch immer meine Mutter, mein Vater noch immer mein Vater und meine Geschwister immer noch meine Geschwister. Sie waren selbstverständlich, im Gegensatz zu meinem Freundeskreis der sich bereits oft radikal verändert hatte waren sie immer noch diesselbe Familie und das würde auch ewig so bleiben. Dann kam der letzte Sommer und das erste Mal in meinem Leben sah ich mit meinen eigenen Augen, dass nichts in dieser Welt selbstverständlich ist. Ein Gefühl das ich bereits mehrmals in den Augen von Freunden sah die einen Elternteil verloren hatten aber bis auf diese Empathie noch nie aus erster Hand erfahren hatte. Seit letztem August verspüre ich eine andauernde überschäumende Dankbarkeit. Das mag paradox erscheinen, aber wiederum sollte mein damaliger Biologielehrer etwas Wahres gesagt haben. Ende dieses besagten Schuljahres erklärte er, es wäre ihm eine Ehre gewesen uns einen Teil unseres Weges begleitet haben zu dürfen. Er war der erste Lehrer den ich je so etwas sagen hörte und wiederum verstand ich es nicht. Er war doch bloß ein Lehrer und wir eine Handvoll seiner unzähligen Schüler, wie konnte er geehrt sein nur weil er uns unterrichtet hatte? Es dauerte diesmal länger bis ich verstand was er meinte: jeder Mensch im Leben ist wertvoll, ganz egal ob er zu einem Freund wird oder sich die Leben nur kurz streifen. Ich fühle seit dem Tod meines Großvaters das permanente Bedürfnis allen Menschen in meinem Leben zu danken, ihnen zu sagen was sie mir bedeuten. Meine Familie waren plötzlich nicht mehr “nur” geliebte Leute mit denen ich mein Leben teilte, sie wurden zu aussergewöhnlichen Menschen, solche die man nicht als selbstverständlich ansieht, Menschen für die ich mich glücklich schätzen darf, über die ich mich jeden Moment aufs Neue freue.

Ich glaube ich habe mich erst jetzt auf das Gespräch eingelassen, weil das Vertrauen und die Liebe nicht mehr blind sind. Erst das Wegziehen hat mir erlaubt meine Familie wirklich als Menschen zu erkennen; ich hatte Zeit alleine zum Nachdenken, Zeit um mir bewusst zu werden was das Leben eigentlich ist, um Abstand zu gewinnen und mein Leben einmal von aussen betrachten zu können. Das Resultat ist nicht mehr und nicht weniger als dass ich verstanden habe, dass es schön ist Menschen zu vermissen, denn es ist einer der wenigen ehrlichen Beweise dass man sie liebt. Einen Menschen wahrhaftig lieben heisst, wie man so schön sagt, nicht ihn als unfehlbar anzusehen, sondern zu wissen, dass er es nicht ist und ihn trotzdem über alles zu schätzen.

Vor einem Jahr noch hatte ich Angst davor 20 zu werden und nicht mehr als Teenager zu gelten. Ich sah nur eine abgelaufene Jugend und fühlte mich nicht im Geringsten erwachsen. Es ist viel passiert seither. Ich sehe mich noch nicht als Erwachsenen, ich weiss noch immer nicht konkret was das bedeutet – heißt das Kinder haben, arbeiten gehen, für die Familie sorgen? – aber ich habe das – vielleicht naive – Gefühl ich käme der Sache näher. Ein großer Teil dieser Änderung ist wohl auch die Schuld meiner Grippe vor einigen Wochen. Wenn man morgens um 5 Uhr vor Kopfweh wahnsinnig wird, einem eiskalt ist und man doch schwitzt als säße man in der Wüste, wenn man das erste mal so richtig krank ist und keiner ist da der einem Tee macht oder einfach nur neben einem sitzt und sich sorgt, wenn man noch nicht einmal weiß wie man es zum Arzt schaffen soll ohne die Grippe noch schlimmer zu machen weil’s draußen schneit und der Weg zu Fuß so lang ist, dann sehnt man sich zurück in die Zeit in der man so schnell erwachsen werden wollte. Nur wer erwachsen wird und ein Kind bleibt, ist ein Mensch, sagte einmal Erich Kästner. Sich nach Mama zu sehnen die immer da ist, nach Papa der alle Antworten hat und nach den kleinen Geschwistern mit denen man immer wieder mal zankt aber die man trotzdem bedingungslos liebt ist wohl der Teil in mir, der ewig Kind bleiben wird.

Das nächste Mal wenn ich lächele wird etwas anders sein; ich werde wissen warum Kinder mich immer wieder mit Hoffnung erfüllen: sie haben noch diesen wunderschön naiven Wunsch erwachsen zu werden.

A penny for your thoughts.

[song of the moment: fightstar – grand unification part 2]

No, I don’t have a point this time. I’m really sorry. I simply hope time passes a bit quicker if I blog about my insomnia; that’s pretty much the only reason why I type this post. 4 a.m. is a great time to get up, isn’t it? Lord knows why I can’t sleep. If there is one. And if he cares. Which he probably doesn’t. Listening to several different podcasts for hours didn’t really help in falling asleep. Not that I could have if I had stayed in bed. Believe me, I tried. I hung around on MySpace, I joined pointless groups on Facebook. The internet’s a pretty boring place on Monday mornings. Actually I think my whole small world is boring on Monday mornings. That’s why I usually sleep till noon. One day the insomnia will cost me dearly. It already does now. I got an incredible headache and I’m pretty dizzy. Dónde estás? I’m at a place called vertigo. It’s actually the other way round I think but once you’re at that place it doesn’t really matter if the question follows the answer or backwards. The song isn’t about the medical condition of vertigo anway.

A penny for my thoughts? That’s way too expensive for a cobwebbed empty room. And I have no idea why that sentence just made me think of that store which got a squirrel as its logo. I think it’s a squirrel. Haven’t been there in years. I don’t even have any idea why I wrote that sentence at all. It doesn’t really make any sense. Or I’m just not getting my own metaphor.

I want it to be over. I need a holiday. A real one. One with a bed which is larger than me. One during which I can get real food; if you ever thought the British not knowing the slightest thing about edible food was a stereotype, believe me, it’s not – they are probably the only nation on earth where you get asked if you want chips with your lasagna – not that either of them would be remotely tasteful on their own. Did I mention fish and chips? It’s no wonder people get scared when Jamie Oliver makes their children eat healthy food, they’ve never seen anything naturally green in their life. Apart from completely overcooked vegetables of course – vitamines are evil, didn’t you know? And I want real drinks; maybe there are bars where you can get real cocktails but so far I haven’t found any. The beer here hardly deserves being called that way and vodka comes in three different tastes: flavourless, tasteless and unflavoured. I desperately need a break. One during which I don’t have to do anything. One during which I can solve what’s ultimately causing this insomnia. Or at least try to.

A penny for my thoughts? I wouldn’t pay that much.

Is Punk transgressing?

Over at clapclap there’s an interesting take on art and “punk in spirit”. While I would not agree with everything the author says, he does have a point.

. . . while you can argue that, say, Beethoven was “punk in spirit”, his music did not prominently feature electric guitars playing two strings in the interval of a fifth in an eighth-note pattern with drums playing a straight 4/4 rhythm with kick on the 1 and 3 and snare on the 2 and 4 and electric bass playing eighth notes in the root of the chord and a singer yowling about unfairness. So calling something or someone “punk in spirit” requires ignoring the art, since the art isn’t usually punk, and focusing entirely on social concerns, or else looking like a dingus. Alternately, because “punk in spirit” has a positive connotation, it gets planted on things as a way of not just saying “this is good,” but what looks punk is merely cluelessness, or stupidity, or jerkiness.

The whole article’s here.

Dimanche matin à Combray

I could use a bus ride now. I would stand in front of Interview and talk to friends passing by. I would recollect how it was the place both where I saw my first love for the last time and where I said goodbye to one of my best friends before he emigrated to Canada. I would get on the bus to Diekirch, drive away through forests and leave urban life behind. I would remember how a friendship formed on that bus. I would think of the girl I love and dream of what life could be. I would listen to Sophia and reminisce what it was like when I first heard the band. I would watch the memento in front of my inner eye and smile. I would feel comfortable that the next good times are waiting around the corner. I would try to figure out how I could get around the corner. I would recollect that decisive Christmas holiday when all that mattered were earrings bought for the wrong person.

Somewhere in between the regret of the past, the shiftlessness of the present and the fear of the future life is lost. The present is the past in the blink of an eye and the future only the next yesteryear. The more desperately you want to hold on to any moment the quicker it disappears – vanishes into non-existence, leaving behind only a faint memory that will alter the truth into something different over time, prohibiting you from ever truly learning from it. The truth becomes a grain of sand falling through a riddle screen and is lost forever on the vast shore of alternatives.

Sounds, touches, smells – a constant change meant to make a permanent difference but failing to do so time and again. Life in slow motion fast-forwarded. Sometimes we think we realize all the details but there’s always something we miss, something we forget. Memories – the mind’s way to remember a world that never was.

If that car crash in front of the bus in the middle of a forest between here and nowhere had never happened maybe I wouldn’t even remember the girl I love everytime I am on that bus. The day would have been an ordinary one except for those earrings. Perhaps I wouldn’t wonder if I’m only holding on to a past which is just that: a life that has never been and of which the potential took French leave many years ago. A yesterday that only exists in the construct of my memory. But that past is the only thing I know, whether it’s true or not. Ultimately its degree of accuracy will never matter; it’s a possibility among thousands and either way, as much as I desire it to, that past will never change the future. So, like a fool, I cherish it.
——
This post’s title, by the way, is a direct quotation from Marcel Proust’s “À côté de chez Swann” in “À la recherche du temps perdu”. The whole sentence is the following:

Ce goût, c’était celui du petit morceau de madeleine que le dimanche matin à Combray (parce que ce jour-là je ne sortais pas avant l’heure de la messe), quand j’allais lui dire bonjour dans sa chambre, ma tante Léonie m’offrait après l’avoir trempé dans son infusion de thé ou de tilleul.

Whoever hasn’t read it yet, go on. I confess I found it boring at first, but I wronged Proust.

Epiphany – A Fragment

Eight months after I had broken up with Trish I met Joan on a party of a mutual friend. A party I still remember as if it had been yesterday. She wore a red dress – such a beautiful contrast to her black hair and hazel eyes. In fact, I think it was only then I noticed she got hazel eyes. When I saw her standing there with Jake who’d just given her another glass of vodka lemon – Joan’s favourite drink at the time – I felt as if an invisible hand had reached through my rips and held my heart, preventing it from beating. I had never felt anything that painful before. There was absolutely nothing going on, it was Jake’s party, so it was normal she talked to him. Besides, Jake told me the week before he wanted to propose to Melinda. Still, there was this unbearable pain in my heart I understood for what it was but not where it came from; even though the world hadn’t completely stopped turning for this girl, it had suddenly slowed down. But before I could even decide whether to ignore the feeling or try talking to her a guy I didn’t know grabbed her hand, kissed her and they went to the living room. Black. Pitch-black.

I wouldn’t call it love at first sight – actually, we didn’t like each other much. When Joan’s best friend and I still formed a couple we got along quite well. We had our arguments but it was nothing more than a bit of quarreling between friends who always ended up laughing together about how stupid the differences were. I don’t even remember the reason why I broke up with Trish but Joan didn’t talk to me for months afterwards although we ran into each other more than once. Her ignoring me didn’t matter to me at the time though.

They woke me up with a pint of scotch over my head. I tried to recollect what had happened and when I looked up I saw half a dozen students staring at me. Most of them were so drunk they wouldn’t have been able to call an ambulance so I reckon I was lucky they woke me up at all – even if their method was a bit doubtful. To them anyway I was nothing but yet another student who got too drunk at a party. I have no idea if Joan saw me lying there, I couldn’t see her. Perhaps she had already left. Jake helped me get up and helped me over to the couch. I can’t really remember what happened next because I was still a bit dizzy but I must have stumbled some phrase containing the words “Joan” and “boyfriend” because Jake stood there staring at me as if I was out of this world.

I decided to leave the party. I didn’t search for Joan before I left as I knew there wasn’t any use in it. And that knowledge cauterised a hole in my heart.

Use a Mac

Teyla: “I am sorry, Herrick, but we have scanned the surface of your planet. If your world was at war with the Wraith, the war was lost many years ago.”
McKay: “Hm, more like centuries, I mean there is nothing down there but ruins and plant life.”
Sheppard: “Dial up the sensitivity a notch, alright?”
Herick: “Defeat was expected, but the computer was supposed to extract me automatically in order to restore the others.”
McKay: “Unfortunately, the computer froze… It was completely locked up. You probably should have used a Mac.”

(in Stargate Atlantis)

Semi-deciduous

My poor weakened leaf hold on
even though the old world is snowed under,
and its debris unworthy to float over.
Your old tree among the ruins of the past
is about to be cut down but have faith,
I am fighting to let you live –
Chaining myself to the tree I dream of tomorrow
when I’ll amble past the ruins and still see beauty.
Let me hush your fears, see there’s light behind the sorrow,
I’ll go there and bring it closer.
Life is ephemeral, you whisper, and so am I,
fighting for me is not worthwile.
But no other leaf has as beautiful a colour as you
who’ll remain treasured even after having dulled.
I’ll care for you not till the end but beyond
when I’ll sit beneath you in a kingdom-come.

De Lee bei Heroes

Ech hun mer gerad d’Heroes Folg vun e Méindeg eragezunn. Opgepasst, Spoiler. Elo mol ganz ofgesin dovunner, dass de Peter endlech seng Copycat Kraft kann kontrolléieren an den Isaac sou schéin duerch de ganz Atelier schleidert ier deen dat nervegt Simone endlech ofknallt: de Stan Lee héchstperséinlechst huet jo an där Folg matgespillt! Seng zwou Zeilen als Buschauffeur waren zwar elo net grad de wichtegsten Deel vun der Folg, mee Heroes ass déi éischt Fernsehserie an där de Lee ee Cameo huet (déi aner Cameos waren all Kéiers Filmer an bei Fernsehserien war et emmer Zeechentrick). Wéi cool ass dat?! Nee, ech si wierklech kee Comic Geek, mee firu sou enger Persoun wéi dem Stan Lee hun ech trotzdeem wahnsinnege Respekt.