Ein bisschen Werbung

Wer mich kennt weiss, dass ich gerne mal Plakate für alles mögliche komische Zeugs entwerfe – wie Filme (am Datum sieht man auch sehr schön, wie langweilig mir an meinem 21. Geburtstag war :D). Um das mal irgendwie sinnvoll zu nutzen, habe ich jetzt mal zwei Plakate für Die Generation der Hoffnungslosen gephotoshopped (ja, wer kein Englisch kann versteht kein Deutsch). Jetzt muss ich nur noch die Filmrechte verkaufen und das Plakat riesengroß an einem gewissen Kino in einem luxemburger Viertel mit Namen Kirchberg aufhängen lassen. Bild zwei enthält einen kleinen Teaser.

Das Foto vom ersten Bild ist von Timothy Lloyd und gibt es ab sofort standardmässig hier zu sehen (deshalb der Text unten im Bild). Das Foto vom zweiten Bild ist von Paul Keller. Der Text auf dem zweiten Bild ist aus einem der nächsten Teile (wenn jemand sich wundert, warum er die Zeilen nicht wiedererkennt). Beide Bilder stehen unter einer CC Lizenz.

11 thoughts on “Ein bisschen Werbung”

  1. Net schlecht, mee wi Filmplakater gesi se nun ower guer net aus. Éischter wi e Cover vun engem Buch (wann se am Portrait wiren).

  2. Haha, ech well och esou en Kinosplakat vun mier… ;)

    Soss: Einfach nemmen saucool. Ech gin gären zitéiert. An ech zitéiren gären. (Blogcover, soen ech nemmen!)

  3. Gute Initiative, das verspricht für die Zukunft. Außerdem fühle ich mich geehrt, zitiert zu werden. :)

    Du liest ja dann auch aus dieser Erzählung bei der Bloggerlesung? A propos, sollte die Lesung nicht am 20. Dezember im D:qliq stattfinden? Da steht aber jetzt etwas von einem City Slang Evening ab 21.00 Uhr.

  4. Naja, nachdem ich das City Slang Event gelesen hatte, habe ich halt nicht weitergescrollt, sondern mich auf deiner Seite über das Datum vom 20. Dezember vergewissert. ;)

  5. Wees de Thierry, ech mengen ech wier entrüst wann een géif probéiren dain Text ze verfilmen. Well meechtens sin d’Filmer eng Beleidegung fir d’Bicher. Ech géif et jhust akzeptéiren wanns du selwer géifs Regie féihren *hintidihinthint*
    An ech hun nach nie en Kommentar derzou geschriwwen, mé ech liesen et fuerchtbar gear. Ech hun en lückenlosen Film am Kapp deen sech ganz natierlech ofspullt wann ech déng Sätz liesen. Ech fannen et wonnerschéin.

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